Gut tut, wer gutes tut!
 

Forderungen

Gute Bildung von Anfang an

• Mehr Kita Plätze • Besserer Personalschlüssel inKitas und Schulen mit qualifiziertem Personal • Schrittweiser Abbau der Kitagebühren •Lehrmittelfreiheit • Freie Fahrt zur Schule auch nachKlasse 10 • Mehr Geld für qualitative Ganztagsschulen •Inklusion verträgt keine Pause


Mehr Mobilität im ländlichen Raum

• Reaktivierung von Bahntrassen im ländlichen Raum (z.B. Moorexpress-Strecke) • Öffentliche Verkehrsmittel fördern • E-Carsharing und E-Bike - Stationen • Mitfahrerbänke • Ab 2030 Emissionsfrei• Schnelles Internet • Einheitliche Nahverkehrspreisein Niedersachsen


Mehr Power für die Energiewende

• Kein Fracking • Vollständiger Umstieg auf erneuerbare Energien bis 2050 • Vorfahrt für grüne Energie

Chancengleichheit ohne Wenn und Aber

• Für bezahlbaren Wohnraum • Kinderarmut stoppen •Wohnortnahe medizinische Versorgung • Mehr Pflegepersonal


Die Sau rauslassen

• Nutztiere auf die Weide • Es muss drauf stehen, was drin ist • Mehr Blühwiesen - damit es summt und brummt


Hier gelangen Sie zu den Forderungen von "Grüne Niedersachsen"


Grünes Wahlprogramm zur Landtagswahl 2017



75 zugestellte Postkarten der freien Waldorfschulen Ottersberg und Osterholz-Scharmbeck möchten noch beantwortet werden:

Liebe Absender*innen,

vielen Dank für Ihre vielen Postkarten, mit denen Sie zu einer Neuregelung der Finanzierung der Waldorfschulen fragen.

Die Freien Schulen haben für uns „Grüne“ einen hohen Wert, weil sie mit ihren Angeboten zu einer vielfältigen Schullandschaft beitragen.

Uns ist bewusst, dass die Finanzhilfe des Landes an die Entwicklungen des Schulwesens angepasst und weiterentwickelt werden muss. Wir begrüßen deshalb, dass die rot-grüne Landesregierung eine Arbeitsgruppe „Überprüfung und Neuordnung des Finanzhilfesystems“ eingerichtet hat. Die Ergebnisse dieser Arbeitsgruppe wollen wir abwarten.

Zu Ihren Fragen möchte ich folgendermaßen Stellung nehmen:

1. Ja, wir wollen in der kommenden Legislaturperiode eine Neuregelung der Finanzierung der Freien Schulen vornehmen. Vergleichbar zu den Ausgaben für die Schulen in öffentlicher Trägerschaft werden auch die Mittel für Freie Schulen aufzustocken sein.

2. Wir können Ihren Wunsch nachvollziehen, dass auch die Bau- und Sachkosten übernommen werden. Hierfür wären jedoch - ebenso wie bei den Schulen in öffentlicher Trägerschaft - die Kommunen zuständig. Das Land übernimmt diese Kosten auch bei den Schulen in öffentlicher Trägerschaft nicht.

3. Die Finanzhilfe für Freie Schulen orientiert sich, vereinfacht gesagt, an den Kosten, die an den staatlichen Schulen pro Schüler*in für das Lehrpersonal entstehen. Diese Kosten sind unabhängig von der Einkommenssituation der Eltern der Schüler*innen. Wenn sich die Finanzhilfe für Freie Schulen an der Einkommenssituation der Eltern orientieren sollte, wäre das eine grundlegende Umstellung. Eine Vergleichbarkeit mit den Kosten für die öffentlichen Schulen wäre nicht mehr gegeben.